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Handball Archiv Berichte

 

2014

Administrator on 14.3.2016

1.Herren
TG Schildesche - EGB II 29:26 (14:15).
19.11.2014

Die Gäste führten im ersten Abschnitt 14:9. "Damit waren wir zufrieden", kritisierte Ivo Kraft. Kurz nach Wiederbeginn führte Schildesche 16:15 und hatte in einem mäßigen Spiel fortan leichte Vorteile. Trotzdem war für EGB bis 40 Sekunden vor Schluss zumindest ein Punkt machbar. "Der hätte uns gut zu Gesicht gestanden", so Kraft, der Nachwuchsakteur Felix Kulschewski lobte. David Battré von der TG Schildesche fand: "Unsere Deckung stand gut, und wir haben diszipliniert gespielt." EGB II: Subras (6/2), Do. Werneke (5), Kraft, Heinrich, Hoecker (je 3), Kulschewski, Wullenkord (je 2), Bittner, Merkel (je 1). TG: Zinn (11/1), Spädt, Barton (je 5), Klenk (3), Battré (2), Kawa, Göldner, Ebert (je 1).

Quelle: Neue Westfälische Bielefeld (17.11.2014)


Damen
VfL Sassenberg - TG Schildesche 44:20 (23:8)
20.10.2014

Weil die einzige Torhüterin fehlte, stellte sich Feldspielerin Anne Vogel in den TG-Kasten. Ihre Vorderleute zogen aber laut Trainer Arno Steffen die "körperlose" Spielform vor, wodurch die arme Vogel ihr Nest ordentlich voll bekam. Die Gäste waren personell so geschwächt, dass nicht mal Torschützen (waren ja auch nicht viele) notiert werden konnten.
Quelle: Neue Westfälische


1.Herren
TuS Spenge III - TG Schildesche 30:26 (16:10)
 20.10.2014

"Wir bekommen es aktuell einfach nicht auf die Kette", ärgerte sich TG-Coach David Battré. "Wir lagen ständig hinten." TG: Barton (9), Zinn (2), Schulte (8/6), Kawa, Spädt, Kampmann (je 2), Beinlich (1).
Quelle: Neue Westfälische


Damen
Spvg. Hesselteich - TG Schildesche 24:13 (9:2).
23.09.2014

TG-Trainer Arno Steffen analysierte: "Das war klar eine Einstellungsfrage." Chancen hatte die TG auch vor der Pause genug, doch selbst Gegenstöße landeten bei der gegnerischen Torfrau. Zwei magere Treffer zur Halbzeit ließen die Köpfe endgültig nach unten sinken. "Da waren wir durch", so Steffen. TG: Gharsallah, Kurapkat, Vogt (je 3), Götte (2), Hirsch, Weithöner (je 1).

Quelle: Neue Westfälische


1.Herren
TG Schildesche - Bünde-Dünne II 27:30 (12:13)
23.09.2014

TG-Trainer David Battré war sprachlos und stinksauer: "2:15 lautete das Zeitstrafenverhältnis gegen uns. Die Schiedsrichter aus Löhne haben uns mit einem Lachen im Gesicht verarscht." Trauriger Höhepunkt: der Begegnung: Nach sechs Zeitstrafen binnen einer einzigen Minute (!) musste der bedauernswerte TG-Keeper sechzig Sekunden lang alleine gegen sieben Bünder spielen - ein Spielabbruch wäre die regelgerechte Konsequenz gewesen, aber auch hier ließen die Schiedsrichter jegliche Sachkenntnis vermissen.

TG: Barton (8), Spädt, Zinn (je 2), Schulte (5/1), Kampmann (5), Beinlich, Mitecki, Venkord, Godejohann (je 1)

Quelle: Neue Westfälische


1.Herren
HSG Löhne/Obernbeck II - TG Schildesche 24:27 (14:13)
15.09.2014

"Wir haben das Kunststück fertig gebracht, mehr Fehlwürfe zu produzieren, als Tore zu werfen", zählte TG-Coach David Battré verwundert auf. Dennoch reichte es zum Erfolg, an den auch der Trainer zwischendurch kaum noch glauben konnte: "Die haben in der ersten Halbzeit mit drei Toren geführt und nach der Pause auch mal mit vier Toren vorn gelegen. Deren Torwart muss morgen am ganzen Körper blau sein, so oft haben wir ihn angeworfen."

Erst ab der 50. Minute führte die TG.

Quelle: Neue Westfälische

HSG Löhne-Obernbeck II – TG Schildesche 24:27 (14:13).»Das war ein grausam schlechtes Spiel. Aber wir haben wenigstens gewonnen. Das ist die Hauptsache«, resümierte Coach David Battré das Fehlerfestival in Löhne. Alleine 28 Fehlversuche leistete sich sein Team im Angriff. »Wir sind kurz vor Schluss das erste Mal in Führung gegangen. Das hat gereicht«, konnte sich Battré zumindest über die zwei Punkte freuen

Quelle: Westfalenblatt

TG: Zinn (8), Spädt, Barton (je 5), Venkord, Kampmann, Schulte (je 2), Göldner, Arning, Miteki (je 1)

 

Damen
TG Schildesche - TV Lenzinghausen 18:17 (10:8)
15.09.2014

Die Gastgeberinnen legten schnell auf 6:1 (12.) vor. Auch in Halbzeit zwei gelang ein Blitzstart (15:8, 38.), ehe Lenzinghausen Tor um Tor aufholte und gar zum 17:17 remisieren konnte. Den Siegtreffer erzielte Fatima Gharsallah.

Quelle: Neue Westfälische

 


Bezirksliga TG Schildesche – TV Lenzinghausen 18:17 (10:8).

Mit einem 6:1-Lauf und einer guten Deckung startete die TG, musste aber Ende der ersten Hälfte fehlenden Wechselmöglichkeiten Tribut zollen. Nach der Pause erhöhte Schildesche auf 15:8, vergab allerdings etliche Chancen, so dass der Gast zum 17:17 (58.) ausgleichen konnten. Schildesche traf noch einmal und vereitelte Lenzinghausens finalen Angriff. Trainer Arno Steffen: »Das war eine sehr gute Mannschaftsleistung. Torfrau Alana Berger hat uns hinten den Rücken frei gehalten.«

Quelle: Westfalenblatt

TG: Götte (5), Gharsallah (3), Vogt, Schramm, Kuhat, Schmahl (je 2), Klostermann, Weithöner (je 1).

 

mA-Jugend JSG Bielefeld 07 15.09.2014

Die JSG Bielefeld 07 ist die Handball-Jugendspielgemeinschaft (JSG) der Vereine TG Schildesche und HSG Schröttinghausen / Babenhausen in Bielefeld. Die JSG wurde im Jahr 2007 gegründet und ist im Handballkreis Bielefeld-Herford beheimatet.

Spielberichte, Fotos und Informationen über die JSG Bielefeld 07 sind unter http://www.bielefeld07.de/ zu finden.


Damen
TSG Harsewinkel - TG Schildesche 11:15 (4:7)
09.09.2014

Bis auf 15:6 enteilten die Schildescher, die laut Trainer Arno Steffen ab Mitte der ersten Halbzeit dominant waren.

Quelle: Neue Westfälische
Nach einem holprigen Beginn konnte sich die TG steigern und baute ihren Vorsprung in der ersten Halbzeit kontinuierlich aus. In der zweiten Halbzeit zog das Team von Arno Steffen bis auf 15:6 davon. Die letzten Minuten stellten die Gäste das Handballspielen jedoch ein, so dass die TSG verkürzen konnte. »Wir haben gut gedeckt und mit Tempo nach vorne gespielt«, freute sich Steffen, wusste jedoch auch, dass sein Team noch »Luft nach oben hat«.

Quelle: Westfalenblatt

TG: Hirsch (6), Kurapkat, Gharsallah (je 2), Vogt, Vogel, Schramm, Einheuser, Schmahl (je 1)TG: Hirsch (6), Kurapkat, Gharsallah (je 2), Vogt, Vogel, Schramm, Einheuser, Schmahl (je 1)

 

1.Herren
TG Schildesche – TVC Enger 27:23 (15:9)
09.09.2014

Die in großen Teilen umgebaute TG überzeugte gegen einen Mitfavoriten. Bis zum 18:11 lagen die Bielefelder komfortabel vorne. "Dann schlich sich ein bisschen der Schlendrian ein", so ein ansonsten hochzufriedener Coach David Battré.
Quelle: Neue Westfälische

Die TG setzte sich Ende der ersten Halbzeit ab und erweiterte diesen Vorsprung bis auf 18:11 (40.). Eine Schwächephase der »Schildsker« ermöglichte dem TVC den 23:25-Anschluss. TG-Coach David Battré: »In den letzen fünf Minuten haben wir uns nochmal zusammengerissen.«

Quelle: Westfalenblatt
Baton (7), Zinn (6), Spädt, Schulte, Beinlich (je 3), Mitecki, Venkord (je 2), Klenk (1).

 

Damen
TG Schildesche – TSG Harsewinkel II 12:18 (7:9).

27.01.2014

Nach »ordentlichem Start« verloren die TG-Damen im zweiten Durchgang den Faden. Der Rückraum wurde zunehmend ungefährlicher. Als Rückraumspielerin Anne Vogt mit Verdacht auf Kreuzbandriss ausschied, war die Gegenwehr erloschen. »Das war ein schwaches Spiel. Es wird ein hartes Stück Arbeit, die Klasse zu halten«, sagte TG-Coach Ralf Eichelbrenner.

TG-Tore: Götte, Vogt (je 3), Weithöner, Hirsch (je 2), Vogel, Klostermann (je 1).

 

 

1.Herren
TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck III – TG Schildesche 24:24 (8:18).
27.01.2014

»Das waren zwei komplett unterschiedliche Halbzeiten«, berichtete TG-Coach David Battré. Jöllenbeck fand lange Zeit nicht ins Spiel, wirkte verunsichert und scheiterte oft am gegnerischen Keeper. Somit dominierten die »Schildsker« Halbzeit eins und setzten sich auf zehn Tore ab. TuS 97-Coach Nils Stötefalke kam mit einem »Stimmbruch« aus der Kabine. Sein Team erhörte seine Aufforderungen und blies zur Aufholjagd. Den Gästen ging im zweiten Durchgang schnell die Puste aus. Über 13:21, 18:22 und 22:23 stellten die Gastgeber den Spielverlauf auf den Kopf und gingen sogar 24:23 (58.) in Führung. Schildesche glich 30 Sekunden vor Schluss aus und die »Jürmker« vergaben die Chance zum Sieg durch einen misslungenen Heber. Battré: »Mit einem Unentschieden gegen den Tabellendritten kann man durchaus zufrieden sein.« Auch sein Pendant Nils Stötefalke war mit der Punkteteilung einverstanden: »Zunächst war es ein schlimmes Spiel. Dann konnten wir uns deutlich steigern. Ich werte das Ergebnis als Punktgewinn.«

TuS 97 III: Schmidt/Strunk - L. Mühlenweg (6), Brinsat (4), Dettke (4/2), Kraatz (3), To. Kleineberg (3/1), Wobig (2/1), Vollmer, Ti. Kleineberg (je 1), Beier, Litzki, Wohlfromm, N. Mühlenweg, Meier.

Schildesche: Stoltze/Blömers - Kampmann, Spädt (je 5), Kawa, Arning, Zlatkovic, Zinn (je 3), Godejohann (2/1), Eichelbrenner (1), Venkord, Bender, Ewert.

 


Damen
SpVg. Versmold – TG Schildesche 25:17 (10:11).
20.01.2014

In Halbzeit eins konnten die TG-Damen noch gut mithalten und erhielten sogar die Chance, sich weiter abzusetzen, vergaben diese allerdings leichtfertig. »In die zweite Hälfte sind wir extrem nervös gestartet. Es hat nichts geklappt und dann hat sich auch noch Mareike Vogt verletzt. Wahrscheinlich ein Kreuzbandriss«, sagte Trainer Ralf Eichelbrenner niedergeschlagen. Danach gelang der TG Schildesche nur noch wenig, so dass die SpVg. ungehindert davonziehen konnte.

TG-Tore: Hirsch (8), Götte, M. Vogt, Einheuser, Knost (je 2), Schramm (1).

Quelle:Westfalen-Blatt

 

 

1.Herren
TSG Harsewinkel II – TG Schildesche
13.01.2014

Die »Schildsker« unterlagen im Kellerduell und rutschten damit erneut auf den letzten Tabellenplatz ab. Zunächst boten die Gäste eine engagierte Leistung. Doch im weiteren Verlauf stieg Schildesches Fehlerquote, und Harsewinkel baute den Vorsprung kontinuierlich aus. »Wir haben zu viele Chancen vergeben und technische Fehler produziert«, ärgerte sich TG-Coach David Battré. Über 16:20 (45.) wuchs der Rückstand auf 18:24 (55.) an. Damit war die Entscheidung endgültig gefallen. »Das Endergebnis ist zu hoch ausgefallen. Insgesamt war es eine vermeidbare Niederlage. Leider konnten wir nichts Zählbares mitnehmen«, fasste Battré zusammen.

TG Schildesche: Stoltze/Ramroth - Spädt (5), Kawa (4), Godejohann, Zlatkovic (je 3), Eichelbrenner (2), Arning, Mitecki, Zinn (je 1), Vogel, Venkord, Ebert.

Quelle: Westfalen-Blatt

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