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Handball Archiv Berichte

 

2012

Administrator on 11.8.2016

2012

2012-01-14 TG Schildesche – HSG Rietberg/Mastholte 28:28 (16:13).
Die Gastgeber führten fast die gesamte Spielzeit. Über 5:2, 16:13, 18:18, 24:21 lief der Zweite immer einem Rückstand hinterher. Beim 26:27 und 27:28 hatte Rietberg die Chancen auf einen unverdienten Sieg, doch die „Einsatz pur“ (Trainer Stephan Neitzel) zeigenden Hausherren wurden mit einem Strafwurf-Tor durch Jan Flada nach der Schlusssirene belohnt. Rietberg legte anschließend zwar Protest ein. „Aber das wäre der Oberhammer, wenn das durchginge“, so Neitzel, der sein Team in der Halbzeit nur in der Hallenecke ein paar Dinge mit auf den Weg gab. „Wir sind schon oft schlecht aus der Kabine gekommen, das wollte ich ändern“, so der Trainer. Seine Mannschaft, aus der Yannick Blömers und Marvin Mitecki bei seinem ersten Einsatz nach langer Verletzung herausragten, spielte auch im zweiten Abschnitt „wie aus einem Guss“ (Neitzel).

Handball-Bezirksligist HSG Rietberg/Mastholte kam am Samstag bei der TG Schildesche über ein 28:28 nicht hinaus und büßte im Titelkampf gegen die SG Bünde einen wertvollen Punkt ein. „So erfolgreich ins neue Jahr hineinzukommen, wie wir aus dem alten herausgegangen sind, war genau so schwer, wie ich mir das vorgestellt hatte.“ Michael Gerold berichtete von Schwächen in der Deckung und vielen zu ungenauen Abschlüssen im Angriff. Der Punktverlust sei allerdings dann kein Beinbruch, wenn seine Mannschaft die richtigen Lehren aus dieser Partie gegen einen sehr aggressiv verteidigende Gegner ziehen und demnächst wieder hundert Prozent geben würde, so der HSG-Coach weiter. Nach ständigem Rückstand gingen die Rietberger zwar durch Treffer von Frederik und Dominik Brandt mit 27:26 und 28:27 in Führung, kassierten aber nach dem Schlusspfiff ein Siebenmetertor zum letztlich leistungsgerechten Ausgleich.
Aus der Neuen Westfälischen vom 14.01.12

»Ich bin total zufrieden. Das war ein sehr gutes Spiel von uns«, sagte TG-Trainer Stephan Neitzel. Gegen den übermächtig wirkenden Gegner legten die »Schildsker« stark los und dominierten den ersten Durchgang. Dabei erzielte Marvin Mitecki im ersten Spiel nach langwieriger Daumen-Verletzung fünf Tore in der ersten Hälfte. Torwart Jannik Blömers komplettierte Schildesches starke Abwehrleistung und hielt 21 Bälle. Obwohl die TG-Jungs nahezu die komplette Zeit über in Führung lagen, wurde es in der Schlussphase nochmal eng. Das Neitzel-Team verspielte einen Drei-Tore-Vorsprung und geriet beim 27:28 in Rückstand. Im lezten Angriff entschieden die Schiedsrichter auf Strafwurf für die TG. Jan Flada verwandelte auch den fünften Siebenmeter.

Ein kurioses Billard-Tor entscheidet die Partie zwischen der TG Schildesche und HSG Rietberg-Mastholte in der Handball-Bezirksliga - zumindest vorerst. Denn nach dem 28:28 (16:13) haben die Gäste einen Einspruch erhoben.
»Wir sind uns nicht sicher, ob wir im Recht sind«, sagt Trainer Michael Gerold, »deshalb wollen wir die Sachlage genau prüfen. Vielleicht haben wir ja die Chance auf ein Wiederholungsspiel.«
Stein des Anstoßes war die letzte Szene der Partie: Beim Stand von 27:28 bekamen die Gastgeber aus Bielefeld drei Sekunden vor Schluss einen Siebenmeter zugesprochen. Zunächst ließen die Unparteiischen - regelgerecht - die Uhr ablaufen, um anschließend den Strafwurf anzupfeifen. Jerome Bisping lenkte den Ball zunächst an den Pfosten. Von dort aus prallte das Spielgerät jedoch an den Rücken des HSG-Keepers und landete schließlich im Tor.
»Wir sind der Meinung, dass es eine neue Spielsituation war. Dann hätte der Treffer nicht zählen dürfen«, findet Gerold. Gleichzeitig räumte der Coach jedoch ein, dass das Ergebnis durchaus leistungsgerecht ausgefallen sei: »An diesem Tag waren beide Teams auf Augenhöhe. Wir haben den Schildescher Torwart zum Helden geworfen. Der Punktverlust ist ein Warnschuss, mit dem ich nach der Winterpause fast gerechnet habe.«
Immerhin: Der langzeitverletzte Frederik Brand feierte sein Saisondebüt und trug sich dabei in die Torschützenliste ein.
Aus dem Westfalenblatt vom 14.01.12

TG: Blömers/Ramroth; Mitecki (7), Flada (6/5), Kampmann (4), Godejohann, Battré, Zlatkovic (je 3), Kawa, Linnenbrügger (je 1)

HSG Rietberg-Mastholte: Bisping/Hoyer - Kanning (11), Beier (3), Wimmelbücker (3/3), P. Bartels (2), D. Brandt (2), Quick (2), Göppinger (1), Brockmann (1), Saki (1), A. Bartels (1), F. Brand (1), Rotgeri-Nunnemann.

 

 

2012-01-23 HSG Schröttinghausen/Babenhausen – TG Schildesche 24:33 (13:14)

„Das lasse ich mir nicht mehr bieten. Da sich unser internes Saisonziel zu 99 Prozent nicht mehr erreichen lässt, werde ich nach der Saison auch als Trainer aufhören“, meinte Udo Kompa direkt nach dem Spiel. Nach der klaren Niederlage gegen erneut stark aufspielende Schildescher muss sich die HSG nach unten orientieren – im Gegensatz zur eigenen Vorgabe. Kompa: „Wenn wir so spielen wie heute, muss man sich nicht wundern, wenn man als Letzter absteigt.“ In die andere Richtung scheint es bei der TG zu gehen. „Ich bin total zufrieden. Wir haben wieder die richtige Einstellung gezeigt“, lobte Gäste-Trainer Stephan Neitzel, der spätestens beim 28:17 wusste, dass er seinen ersten Derbysieg als TG-Trainer einfahren würde. Zu diesem Zeitpunkt hatte Udo Kompa schon längst den Blick über das Derby hinaus gerichtet. „Das war das schlechteste Spiel, das ich je von meiner Mannschaft gesehen habe.“ Besonders im zweiten Abschnitt ging bei den Gastgebern nichts mehr. Philipp Spiegel und Christian Junker bissen sich an der TG-Abwehr die Zähne aus. Die Gäste hingegen hatten kein Problem mit dem in der Deckung keine Gegenwehr zeigenden Kompa-Team. Neitzel: „Marvin Mitecki, Artur Spädt und Christopher Godejohann haben die sturmreif geschossen.“ Aus der Neuen Westfälischen vom 23.01.12

 

 

Die TG Schildesche behielt deutlich die Oberhand im stadtinternen Derby. HSG-Trainer Udo Kompa war vom Auftreten seiner Mannschaft enttäuscht: »Was wir gezeigt haben, war eine undefinierbare Ballsportart. Mit Handball jedenfalls hatte das nichts zu tun.« Während es seinen Schützlingen im ersten Durchgang noch »irgendwie« gelang, Tore zu werfen und damit den Anschluss zu halten, brachen nach der Pause alle Dämme. Die »Schildsker« Rückraumspieler trumpften durch hohe Treffsicherheit auf und führten ihr Team vom 17:13 über 24:16 auf die Siegerstraße. »Ich bin absolut begeistert. Alle Mannschaftsteile haben absolut überzeugt«, freute sich TG-Trainer Stephan Neitzel . Aus dem Westfalenblatt vom 23.01.12

HSG: Haseloff/Schmidt; Spiegel (6), Junker (6/2), Knop (3), Ja. (2) u. Ju. (3/1) Dietrich, Treiber (2), Stirken (1), Mühlenweg, Bönisch, Möller, Kamei, Bomba. TG: Blömers/Stoltze; Spädt, Mitecki (je 6), Godejohann (5), Wohlann (4), Flada (4/2), Battré (3), Kampmann (2), Zlatkovic (2/1), Kawa (1), Tummes

502 2012-01-30 TG Schildesche - Spvg. Versmold 23:26 (10:12).

Die »Schildsker« konnten ihre aufsteigende Form nicht unter Beweis stellen. »Wir waren von zwei schwachen Mannschaften die schlechtere und haben verdient verloren«, lautete das Urteil von TG-Trainer Stephan Neitzel. Angetreten ohne Arthur Spädt, Paul Kawa und Jannik Blömers, geriet die TG in einem niveauarmen Spiel schnell in Rückstand. Nach dem Seitenwechsel kamen die Bielefelder gut aus den Startlöchern und glichen zum 14:14 (36.) aus. Kurz darauf hagelte es Zeitstrafen. Diese Phase nutzen die Versmolder zur vorentscheidenden 20:15-Führung. »Abgesehen davon, dass einige Zeitstrafen fragwürdig waren, fehlte es uns im Angriff an Ideen und Durchschlagskraft«, begründete Stephan Neitzel die Niederlage. Westfalenblatt

„Wir machen ein gruseliges Spiel und liegen nur mit zwei Toren zurück“, lautete Stephan Neitzels Kabinenansprache. Ohne Artur Spädt, der möglicherweise länger ausfällt, tat sich die TG schwer im Angriff. Neitzel: „Kein Rückraumspieler hatte eine gute Quote.“ Die zur Pause geäußerte Hoffnung, im zweiten Abschnitt aufholen zu können, erfüllte sich zunächst. Nach dem 14:14 geriet die TG jedoch wieder ins Hintertreffen (15:20). Spätestens nach dem 20:23, als zwei TG-Würfe an den Pfosten gingen, war das Spiel gelaufen. Neue Westfälische
Schildesche: Ramroth/Stolze - Flada (6/5), Wohlann (4), Zlatkovic, Godejohann (je 3), Kampmann, Mitecki, Battré (je 2), Linnenbrügger (1), Lindrath.

2012-02-06 VfL Mennighüffen II - TG Schildesche 29:22 (16:8).

Stephan Neitzel empfand das Spiel bereits nach zehn Minuten als »entschieden«. »Wir lagen zügig mit 1:6 hinten und haben es unseren Keepern schwer gemacht, einen Ball zu halten, denn alle Werfer waren frei durch.« Zwar kamen die »Schildsker« nach der Halbzeit nochmal auf vier Tore heran, doch das war laut Neitzel nur ein »Strohfeuer«. »Mennighüffen hat sich gut verkauft und wir haben eine verdiente Niederlage einstecken müssen.« Westfalenblatt

Die Gäste hatten zwei gute Phasen. Vom 1:6 zum 5:7 und vom Pausenstand zum 12:16. Sonst dominierten die starken Hausherren. Nachdem sie wieder auf 21:12 erhöht hatten, war das Spiel gelaufen. „So, wie wir gespielt haben, hatten wir keine Chance“, sagte Trainer Stephan Neitzel, der erneut Rückraumprobleme hatte. Diesmal schleppte sich Christopher Godejohann durch die Partie. Der Mittelmann war im Training umgeknickt. Neue Westfälische

Schildesche: Stoltze/Ramroth - Zlatkovic (6/2), Flada (5/1), Kampmann, Mitecki, Wohlann (je 3), Spädt, Lindrath (je 1), Godejohann, Battre.

 

2012-02-13 TG Schildesche - 1. HC Ibbenbüren 30:34 (15:14)

Bis zur 50. Minute zeigte die TG laut Trainer Stephan Neitzel eine »wirklich ordentliche« Partie. »Wir haben zu diesem Zeitpunkt 27:24 geführt«, so Neitzel. Was dann folgte, war »ohne Sinn und Verstand«. Die »Schildsker« verloren die Ordnung und schenkten innerhalb von sieben Minuten die Partie ab. »Nach dem 29:31 sind wir komplett eingebrochen«, schnaufte Neitzel enttäuscht. Westfalenblatt

Beim 27:24 (50.) hatte Stephan Neitzel die zwei Punkte schon fast verbucht. Schließlich hatte sein Team kurz zuvor noch 18:20 zurückgelegen. Und auch in Unterzahl verteidigte die TG einen zwei-Tore-Vorsprung (28:26), um anschließend völlig einzubrechen. Neitzel: „Wir haben das Spiel in sieben Minuten vergurkt. Das war die totale Enttäuschung.“ Neue Westfälische

Schildesche: Stoltze/Blömers - Spädt (8), Zlatkovic (6/1), Mitecki (5), Kampmann (4), Tummes, Godejohann (je 2), Wohlann, Battre (je 1), Flada (1/1).

 

2012-02-27 TV Kattenvenne - TG Schildesche 32:30 (17:17)

TG-Coach Stephan Neitzel zog ein klares Fazit: »Wir sind einfach nicht stressfest. Wenn es drauf ankommt, treffen wir falsche Entscheidungen.« In der ersten Halbzeit führten die Schildsker mit drei Toren, konnten diesen Vorsprung aber aufgrund von inkonsequenten Angriffen nicht halten. »Zudem haben wir nach der Pause direkt drei Tore auf Reihe bekommen«, ärgerte sich Neitzel. Doch nach der erforderlichen Auszeit fing sich sein Team und konnte das Spiel in ein 24:21 drehen. »Bis zum 27:26 war noch alles okay - die letzten zehn Minuten waren dann wieder geprägt von Fehlentscheidungen«, sagte ein enttäuschter Neitzel. Somit verspielte die TG leichtfertig wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg.

Westfalenblatt

Trainer Stephan Neitzel war bedient: „Das war eine völlig unnötige Niederlage. Wir hatten es mehrfach in der Hand, das Spiel zu entscheiden, wir waren aber letztlich nicht stressfest.“ Die TG startete gut mit 8:4, schmiss allerdings direkt vor der Pause die scheinbar sichere Führung weg. Bereits dreieinhalb Minuten nach dem Seitenwechsel musste Neitzel seine Schützlinge während einer Auszeit zur Ordnung rufen, doch nach dem 27:27 schlichen sich wieder hanebüchene Fehler ein.

Neue Westfälische

Schildesche: Blömers/Ramroth - Mitecki (9), Flada (5/1), Godejohann (5), Zlatkovic (4/1), Spädt, Wohlann (je 3), Battre (1).

506 2012-03-05 TG Schildesche - Warendorfer SU 20:22 (10:12)

Die »Schildsker« mussten erneut eine bittere Pille schlucken und rutschten auf den vorletzten Rang ab. »Die verlorenen Punkte sind an sich schon schlimm genug. Was mir noch mehr Sorgen macht, ist die schwache Leistung«, meinte der enttäuschte TG-Trainer Stephan Neitzel. In dem von Angst und Druck geprägten Kellerduell wechselte zunächst die Führung. Nach dem Wiederanpfiff gerieten die Schildescher mehrmals in einen Drei-Tore-Rückstand (11:14, 14:17), glichen zum 18:18 (53.) aus, um dann wieder ins Hintertreffen zu gelangen. In den letzten Minuten verteidigte Warendorf erfolgreich den knappen Vorsprung. »Wir waren zu verkrampft und konnten dem Druck nicht standhalten«, beschrieb TG-Coach Neitzel die Ursachen für die Niederlage.

Westfalenblatt

 

Fast wie unter Schock berichtete TG-Trainer Stephan Neitzel von der „verdienten Niederlage“ in einem wichtigen Spiel. „Gegen Kattenvenne haben wir vor einer Woche auch verloren, aber da haben wir drei Klassen besser gespielt“, so Neitzel. Zwar habe die Abwehr „ganz okay“ gestanden, aber der Angriff sei „kläglich“ aufgetreten. Der Elfte Warendorf setzte sich trotzdem lange nicht entscheidend ab. Vom 12:15 holte die TG sogar zum 18:18 auf. Doch laut Neitzel fehlte jegliches Selbstvertrauen, um die Partie rum zu reißen. Krisengespräche am Dienstag und nach dem Spiel sollten das Team nochmal auf Kurs bringen. Neitzel bleibt kämpferisch: „Die Bezirksliga muss in Schildesche gehalten werden, egal wer in der nächsten Saison hier spielt.

Neue Westfälische

TG: Blömers; Zlatkovic (4/1), Godejohann (8), Tummes (1), Mitecki (1), Flada (3/1), Spädt (2), Lindrath (1), Battré Kampmann.

507 2012-03-12 DJK Everswinkel II – TG Schildesche 27:21 (16:9)

DJK Everswinkel II – TG Schildesche 27:21 (16:9)

 

Ohne die kurzfristig ausgefallenen Spädt und Mitecki suchte die TG zunächst ihr Heil in einer offenen Deckung. „Das hat gar nicht schlecht geklappt, aber nach dem 5:5 haben wir zu viel verworfen", sagte Stephan Neitzel. In der Folgezeit war sein Team mehrfach in Unterzahl und geriet deutlich ins Hintertreffen. Daran konnte auch Robin Stoltze nichts ändern. Nachdem sein Kollege Yannick Blömers einen Kopftreffer erhalten hatte, ging der 18-Jährige ins Tor und hielt stark. Mehr als ein 16:20 und 18:20 sprangen nicht mehr heraus. Neitzel: „Ich bin trotzdem nicht ganz unzufrieden, weil wir wieder deutlich besser gespielt haben.

 

Neue Westfälische

 

 

»Die Niederlage ist absolut verdient. Allerdings bin ich mit der Leistung nicht unzufrieden«, sagte TG-Coach Stephan Neitzel, der kurzfristig auf die Rückraumspieler Marvin Mitecki (Leistenprobleme) und Arthur Spädt (krank) verzichten musste. Nach einem 5:5 ließen die Schildescher mehrere Chancen ungenutzt. Daraufhin setzten sich die durch Landesligaspieler verstärkten Everswinkler bis zur Pause deutlich ab. Beim 20:16 und 22:18 keimte auf Seiten der Schildescher etwas Hoffnung auf, mehr war aber nicht drin. »Insgesamt war das eine deutliche Lesitungssteigerung. Darauf müssen wir aufbauen«, gab sich Trainer Stephan Neitzel kämpferisch. Schildesche hat nun drei Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz.

 

Westfalenblatt

 

 

Schildesche: Stolze/Blömers - Zladkovic (6/4), Godejohann (6), Flada (4/1), Lindrath (3/1), Tummes, Kampmann (je 1), Wohlann, Battré

 

508 2012-03-19 TG Schildesche – Ibbenbüren II 22:26 (13:14).

19 Minuten waren gespielt, als die jungen, unter Beobachtung stehenden Schiedsrichter nach einer Minute Beratung Christopher Godejohann die Rote Karte zeigten. Der TG-Akteur hatte gemeinsam mit zwei Mitspielern ISV-Spielertrainer Attermeyer hart, aber nicht übertrieben, gestoppt. „Das war eine Aktion aus dem Getümmel. Wie man da ’Rot’ geben kann, ist mir schleierhaft“, kommentierte Trainer Stephan Neitzel die spielentscheidende Szene. Sein Team reagierte schockiert, kassierte noch mehrere Zeitstrafen und lag nach einem 6:1 und 9:4 plötzlich 12:14 zurück. Doch im zweiten Abschnitt kam die TG auch ohne ihren Mittelmann zurück. Nach dem 16:14 ging es hin und her, ehe trotz der exzellenten Deckung samt des starken Torwarts Jannick Blömers das Pendel zu Ungunsten des Vorletzten ausschlug. Neitzel: „Der Rückraum hat nach dem 20:20 alles versucht, war aber am Ende überfordert.“

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Die »Schildsker« gingen engagiert in die Begegnung und erarbeiteten sich in der frühen Phase einen Fünf-Tore-Vorsprung (6:1). Als Spielmacher Christopher Godejohann beim Stand von 10:5 (19.) die Rote Karte sah, holten die Gäste auf und gingen in Führung. »Aus meiner Sicht war die Disqualifikation spielentscheidend und nicht gerechtfertigt. Obwohl die Mannschaft das gut weggesteckt hat, fehlten uns danach die Alternativen«, sagte TG-Trainer Stephan Neitzel. Bis zum 20:20 (53.) konnte die TG das Spiel offen halten. In der Schlussphase setzte sich die erfahrenere Mannschaft durch. »Insgesamt fehlt es uns an Cleverness, um am Ende obenauf zu sein«, haderte Stephan Neitzel, dessen Team Vorletzter bleibt.

Westfalenblatt

 

Schildesche: Blömers/Stoltze - Flada (6/1), Mitecki, Kampmann (je 4), Zlatkovic (3/1), Godejohann (2), Spädt, Battré, Wohlann (je 1), Lindrath.

509 2012-03-26 SG Bünde/Dünne – TG Schildesche 37:25 (14:7)

Nach dem 4:4 setzte sich der Tabellenführer ab. Entweder traf Bündes Rückraumspieler Tom-Niklas Koch aus dem Positionsspiel oder Tim Koebke und Tim Richter per Gegenstoß. Nach Wiederbeginn kam die TG auf 16:20 heran, ehe Bünde einige Zeitstrafen nutzte und sich konsequent absetzte. Der nächste Wechsel, der aus Schildescher Reihen bekannt wurde, ist der von Robin Stoltze. Der Keeper geht zu EGB.Bericht aus: Neue Westfälische vom 24.03.2012

 Mit dieser Niederlage beim Spitzenreiter war im Vorfeld zu rechnen, dennoch verschärft die Pleite die Situation der Schildsker weiter. Bünde zog nach dem 4:4 das Tempo an und ließ Schildesche keine Chance mehr. Zwar bäumte sich die TGS nach der Pause noch einmal auf, doch Bünde setzte sich durch konsequente Gegenstöße ab.

Bericht aus: Westfalenblatt vom 24.03.2012


Schildesche: Blömers/Ramroth - Zlatkovic, Spädt (je 5), Flada (5/2), Godejohann (4), Mitecki (3), Lindrath (2), Wohlann (1), Kampmann, Battre, Tummes.

510 2012-04-16 TG Schildesche - HT SF Senne 22:16 (13:9) „Wir haben endlich eine Reaktion gezeigt“, kommentierte TG-Coach Stephan Neitzel den verdienten Sieg. Er wechselte konsequent und freute sich deshalb darüber, „dass wir keinen Einbruch hatten“. Vielmehr setzte sich der Vorletzte bis auf 17:11 ab, weil die Senner im Angriff überhaupt nicht ins Spiel kamen. „Wir haben einiges gut gespielt, aber gerade von Außen unglaublich schlecht gegen einen guten Robin Stoltze abgeschlossen“, resümierte Sennes Ivo Kraft. Zudem hatte sein Team Probleme gegen die konsequent zupackenden Schildescher. Kraft: „Das war ebenso angesprochen wie das Abschlussverhalten. Um so ärgerlicher ist es, dass wir mit beiden Aufgaben nicht umgehen konnten. Außerdem war unser Überzahlspiel grausam.“ Bei 48 Versuchen gelangen seinem Team 16 Tore, dazu kamen weitere zehn technische Fehler.

Neitzel bezeichnete seinen Keeper nicht zu Unrecht als „überragend“ und atmete nach dem „überlebenswichtigen Sieg“ durch. „Sonst stehst du als Trainer doch irgendwann wie ein einsamer Rufer in der Wüste.“ Jetzt können die Schildescher schon am nächsten Spieltag mit einem weiteren Derbysieg in Jöllenbeck den Abstiegsplatz verlassen.

Bericht aus Neue Westfälische vom 16.04.2012

 

In einem Derby auf spielerisch ganz schwachem Niveau setzte sich Schildesche am Ende verdient gegen überhebliche, ideenlose Senner durch. »Von dem, was wir im Vorfeld des Spiels trainiert und gesagt haben, ist nichts angekommen. Die Vorstellung war ein enttäuschender Rückschritt«, äußerte HT-Coach Ivo Kraft seinen Unmut. Während Senne in Angriff und Abwehr jegliche Konsequenz vermissen ließ, reichte den Gastgebern eine engagierte Abwehrleistung mit einem starken Torwart Robin Stoltze (20 Paraden), um nach acht Niederlagen in Folge wieder einen Sieg zu feiern, der der TG neue Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt gibt. »Ich freue mich über den enorm wichtigen Sieg und hoffe, dass jetzt der Bann gebrochen ist«, sagte TG-Trainer Stephan Neitzel.

Bericht aus: Westfalenblatt vom 16.04.2012

Schildesche: Stoltze - Zlatkovic (8/3), Flada (5/2), Godejohann (4), Kampmann, Mitecki, Kawa, Wohlann, Neitzel (je 1), Battré.

511 2012-04-23 TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck III - TG Schildesche 20:17 (8:8) Die Gastgeber, die auf Sascha Rieke (Daumenbruch) verzichten mussten, gewannen verdient und haben damit sehr gute Karten im Abstiegskampf. „Das ist noch keine Entscheidung, aber heute waren wir 60 Minuten voll da“, sagte TuS-Trainer Nils Stötefalke, während sein Gegenüber Ludwig Vogel enttäuscht konstatieren musste, „dass wir es jetzt nicht mehr aus eigener Kraft schaffen können.“ Vogel, der Stephan Neitzel (Klassenfahrt) vertrat, könnte auch dessen Nachfolger werden. „Er ist mein Wunschkandidat, allerdings kann er es aus beruflichen Gründen nicht alleine machen“, sagt TG-Abteilungsleiter Christoph Tietz. Er bevorzuge eine interne Lösung, so Tietz. „Die sportliche Lage macht eine Planung nicht einfacher“, meinte Tietz, der „mit dem, abgesehen von den bekannten Abgängen, Kader dieser Saison“ weitermachen will.

Für die Planung ist der TuS 97 III nun ein großes Stück weitergekommen. Die Gastgeber steckten anfängliche Rückstände weg, gingen beim 7:6 erstmals in Führung und setzten sich dank Benjamin Dettke und Daniel Wobig auf 17:12 ab. Eine Manndeckung gegen Dettke sowie die eklatante TuS-Strafwurfschwäche (fünf vergebene Siebenmeter) brachten Schildesche auf 15:17 heran. Doch auch die Gäste ließen zu viele Torchancen gegen den erneut starken Dennis Schmidt liegen. Auch gegen vier Jöllenbecker verdamelten fünf Schildescher zwei Mal den Ball und damit eine durchaus mögliche Wende. Daniel Plöger machte mit dem letzten Treffer auch noch den direkten Vergleich (Hinspiel 28:26: klar, so dass der TuS praktisch mehr als drei Punkte Vorsprung auf den Ortsnachbarn hat.

Bericht aus: Neue Westfälische vom 23.04.2012

TuS 97-Trainer Nils Stötefalke pustete nach dem Derbysieg durch: »Heute ist eine große Last von uns abgefallen. Wir waren über 60 Minuten voll da. Jeder hat gewusst, um was es geht.« Die entscheidende Phase in einem von Fehlwürfen und technischen Fehlern geprägten Duell ereignete sich nach der Pause, als sich Jöllenbeck auf 17:12 absetzte. In dieser Phase war Jöllenbecks Keeper Dennis Schmidt kaum zu überwinden. Schildesche kämpfte sich nochmal auf 15:17 heran, doch am Ende machten einige Unzulänglichkeiten eine weitere Aufholjagd zunichte. Über 18:15 retteten die Gastgeber den Sieg ins Ziel. »Die Nerven haben nicht gehalten. Die vielen Fehler im Angriff haben uns das Genick gebrochen«, sagte Abteilungsleiter Christoph Tietz in Abwesenheit des verhinderten Trainers Stephan Neitzel, der an der Seitenlinie durch Ludwig Vogel vertreten wurde. Schildesche weist als Vorletzter nun drei Punkte Rückstand auf den TuS 97 auf.

Bericht aus: Westfalenblatt vom 23.04.2012

Schildesche: Blömers, Stoltze - Zlatkovic (4/1), Flada (4), Godejohann (3), Spädt (3), Kawa (2), Linnenbrügger (1), Kampmann, Mitecki, Battre, Lindrath.

512 2012-04-30 TG Schildesche – TSG Altenhagen-Heepen II 28:24 (12:12) Bielefeld (ivo). Die TG Schildesche hat dank des Derbyerfolgs gegen die TSG II sowie der Niederlage des TuS 97 III in Mennighüffen wieder deutlich größere Chancen auf den Ligaverbleib. Auch Schröttinghausen wehrt sich gegen die Zwangsversetzung und schlug den Landesligisten in spe, Rietberg.
TG Schildesche – TSG Altenhagen-Heepen II 28:24 (12:12). Nicht ohne Stolz verwies Stephan Neitzel darauf, dass sein Team 28 Tore erzielte. „Und das, obwohl man von uns keinen Zauberhandball erwarten kann“, so Neitzel. Dabei hatte die TSG II im Derby zunächst die Kontrolle. „Wir haben zu viele Fehler gemacht“, meinte Trainer Christian Grunow, beklagte die „schlechteste Saisonleistung“ und sprach von „wenig druckvollen Momenten“ sowie „technischen Unmöglichkeiten“. Beim 6:6 glich Schildesche schon aus.
Grunow: „Die haben gesehen, dass mehr geht, und wir haben es mit uns machen lassen.“ Die Hausherren setzten sich nach starkem Beginn in die zweite Hälfte auf 19:15 ab und mussten nur beim 21:20 noch zittern. Nach dem 24:22 setzte sich die TG, bei der Artur Spädt eine gute zweite Hälfte zeigte, entscheidend auf 26:22 ab. „Die TSG hat uns nichts geschenkt. Aber am Ende hat man gemerkt, dass wir im Gegensatz zu denen unbedingt die Punkte brauchen“, bilanzierte Neitzel, was indirekt auch Grunow bestätigte: „Es wird Zeit, dass die Saison zu Ende geht.“

 

 

Bielefeld (WB/albe/jajo). Mit zwei unerwarteten Erfolgen machen die TG Schildesche und die HSG Schröttinghausen-Babenhausen den Bezirksliga-Abstiegskampf noch einmal richtig spannend. TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck III hat nur noch einen Punkt Vorsprung auf die Abstiegsränge. HT SF Senne unterlag deutlich.

Die TSG-Reserve startete vielversprechend. »Nach wenigen Minuten stand es 5:1. Danach haben wir das Handball spielen einfach eingestellt«, bemängelte Coach Christian Grunow. Ganz unverständlich wurde es für Grunow, als die Schildsker in Unterzahl zwei Tore aufholten. »Das darf nicht passieren, aber wir waren viel zu fahrlässig.« Zudem war Grunow mit der Fehlerquote seines Teams nicht einverstanden. »Als dann auch noch unser Mittelmann Hiller mit einer Knieverletzung ausfiel, wurde es noch schwerer«, erkannte Grunow.
Den Schildeschern hingegen merkte man den unbedingten Siegeswillen an. »Wir brauchten den Sieg mehr als die TSG. Meine Jungs haben einen tollen Fight geliefert«, lobte TG-Coach Stephan Neitzel, dessen Team nun wieder hoffen darf.

Bericht aus: Westfalenblatt vom 30.04.2012

 

TG: Blömers/Ramroth/Stoltze - Spädt (6), Godejohann (5/1), Flada, Zlatkovic, Kawa (je 4), Kampmann, Mitecki (je 2), Lindrath (1), Wohlann, Battré.

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513 2012-05-07 HSG Rietberg/Mastholte – TG Schildesche 36:30 (18:12)

Die Niederlagen gegen die direkten Konkurrenten Jöllenbeck III, Ibbenbüren II und Warendorf waren laut Stephan Neitzel die Schlüsselspiele im Abstiegskampf. „In Rietberg zu gewinnen, ist nicht so realistisch“, sagte der Coach. Sein Team versäumte es zunächst, klare Chancen zu nutzen. In Hälfte zwei zog die offensive Deckung gegen Rietbergs Haupttorschützen, doch der Rückstand war bereits zu hoch.

Bericht aus der Neuen Westfälischen vom 07.05.2012

 

Das Neitzel-Team unterlag verdient gegen den Aufsteiger und besiegelte damit den Abstieg in die Kreisliga A. »Wir steigen nicht wegen der Niederlage in Rietberg ab. Vielmehr war es der direkte Vergleich gegen Jöllenbeck und Warendorf«, suchte Neitzel nach Erklärungen für das enttäuschende Abschneiden seiner Mannschaft. »Es ist wirklich schade. Ich hätte gerne am letzten Spieltag noch die Chance gehabt, drin zu bleiben. Es hat nicht sollen sein«, sagte der enttäuschte Schildescher Coach. Die »Schildsker« boten eine gute Leistung, für einen Sieg kamen sie jedoch nicht in Frage. »Die Rietberger haben eine starke Mannschaft und steigen verdient auf«, sagte der zum Landesligisten TuS Brake wechselnde Neitzel.

Bericht aus dem Westfalenblatt vom 07.05.2012

Torschützen:
Ramroth - Zlatkovic (7/3), Godejohann, Flada (je 6/1), Kampmann (3), Mitecki, Neitzel (je 2), Spädt, Lindrath, Kawa, Wohlann (je 1), Battré.

 

2012-05-14 TG Schildesche – HSG Schröttinghausen/Babenhausen 24:18 (13:12)
Just, als sich auf der Tribüne herumsprach, dass der TuS 97 III verloren hatte, verdamelten die Gäste ihre erste klarere Führung. Aus einem 9:6 ließ der anfangs klar überlegene Vorletzte ein 10:11 werden. In der Halbzeit erfuhren die HSG-Spieler, dass sie den nicht mehr für möglich gehaltenen Klassenerhalt schaffen konnten. Wie schon im ersten Abschnitt (5:2) legten Spiegel und Co. auch in Durchgang zwei den besseren Start hin. Doch mit dem Ligaverbleib vor Augen gelang der HSG nach dem 17:14 nichts mehr. In doppelter Unterzahl kassierte der Vorletzte zunächst das 16:17, um in der Folge einen Offenbarungseid im Angriff abzulegen. Der einzig gefährliche Akteur, Andreas Scheibe, saß ausgepumpt auf der Bank. So viel Volker Gottschalk auch wechselte: Die HSG blieb unglaubliche 16 Minuten ohne Tor und kassierte zehn Treffer in Folge. „Wir haben uns die Zähne ausgebissen. Der letzte Funke fehlte“, meinte Udo Kompa, während der scheidende TG-Trainer Stephan Neitzel ein „katastrophal schlechtes Spiel“ gesehen hatte.

„Anfangs sah es aus, als ob wir bezahlt worden wären. Und wir sind im Spielverlauf eigentlich nicht besser geworden.“ Artur Spädt und Marvin Mitecki erlegten die hilflos dem Abstieg entgegen taumelnden Gäste in der Schlussphase fast im Alleingang. Jöllenbecks Spion Nils Endorf, der Mitte der zweiten Hälfte schlechte Nachrichten nach Kattenvenne übermittelt hatte, berichtete TuS-Spieler Tobias Meyer in der Schlussphase live. Die um 19.20 Uhr noch zu Tode betrübten Jöllenbecker konnten eine Stunde später die Kunde zunächst ebenso wenig fassen wie die Schröttinghausener ihren Abstieg. In 18 schwachen Minuten verdarb sich die HSG eine tolle Aufholjagd, die um 20 Uhr noch in den Klassenerhalt zu münden schien.

Bericht aus der Neuen Westfälischen vom 14.05.2012

Das Resultat katapultierte auch die »Schrötties« in die Kreisliga A. Dabei hätte ein Sieg gereicht, um in letzter Sekunde den Klassenverbleib zu schaffen, weil der TuS 97 III in Kattenvenne verlor und im direkten Vergleich das Nachsehen gehabt hätte. Doch die HSG konnte die Vorlage nicht nutzen. »Das Thema Abstieg kommt ja nicht aus heiterem Himmel. Trotzdem ist es schade für diese junge Mannschaft«, sagte der enttäuschte HSG-Trainer Udo Kompa. Sein Team startete gut ins Spiel, agierte bissig und effektiv und führte 14:17 (43). Die schwache Vorstellung in der Endphase gipfelte in die verdiente Niederlage. An der Schiedsrichterleistung ließ Udo Kompa kein gutes Haar: »Schildesche hat überhart agiert und ist dafür nicht bestraft worden. Gut zu wissen, dass unfaires Spielen auch nicht mit dem Klassenerhalt belohnt wird.« TGS-Trainer Stephan Neitzel sprach von einem »schwachen Niveau«: »Immerhin war es für uns ein versöhnlicher Abschluss.« Bericht aus dem Westfalenblatt vom 14.05.2012

Torschützen:
Ramroth/Blömers - Kampmann (6), Mitecki, Spädt (je 5), Zlatkovic (3/2), Flada, Kawa (je 2), Godejohann (1), Battré, Lindrath.

2012-05-17 Damen Relegationsturnier in Vlotho

Am Sonntag den 20.05 findet in Vlotho eine Aufstiegsrelegation der Kreiszweiten statt und unsere Damenmannschaft hat sich mit dafür qualifiziert.

Ein Bus fährt die Mannschaft plus Fans von Schildesche nach Vlotho und holt diese am Ende des Turniers auch ab.

Der Bus fährt um 9.30 Uhr los an der Apfelstraße 210!#
Abfahrt aus Vlotho ist um 17.30, sodass man um spätestens 18.30 Uhr wieder in Bielefeld ist.

Die Mannschaft freut sich auf zahlreiche Unterstützung 

516 2012-05-22 TG-Frauen fehlt ein Tor

Die Frauen der TG Schildesche haben in der Aufstiegsrunde der Kreiszweiten den Sprung in die Bezirksliga knapp verpasst. Mit 5:3 Punkten belegte die Mannschaft von Trainer Ralf Eichelbrenner Platz drei und musste Spvg. Hesselteich und HSG Blomberg-Lippe III den Vortritt lassen. Im entscheidenden Spiel gegen Blomberg (8:8) fehlte ein Tor zum Sieg, der den zweiten Platz und den Aufstieg bedeutet hätte. Zuvor gab es Siege gegen TG Hörste (9:7) und Gastgeber HSG Vlotho-Uffeln (14:5) sowie eine Niederlage gegen Hesselteich (7:11).

Bericht aus dem Westfalenblatt vom 22.05.2012

517 2012-09-09 TG Schildesche I - TG Schildesche 2 34:26 (19:13)

Schadomsky, Ramroth; Kampmann (9), Zlatkovic (6), Spädt (5), Arning (5), Kawa (2), Godejohann (2), Venkord (2), Lindrath (2), Battré (1)

518 2012-09-16 TSG Altenhagen Heepen 3 - TG Schildesche 22:38 (15:16)

Schadmosky (bis 30.), Ramroth (ab 30.); Godejohann 11, Zlatkovic 8, Arning 7, Spädth 4, Lindrath 3, Venkord 3, Göldner 1, Battré 1

519 2012-09-24 TG Schildesche - TVC Enger 22:18 (12:9)

„Das war der erste richtige Test“, kommentierte David Battré. Sein Team lag zunächst 1:4 hinten, bestimmte dann jedoch die Partie. Beim 20:18 verkürzte Enger bis auf zwei Tore, scheiterte dann aber mehrfach an TG-Keeper Stefan Ramroth.

 

 

Bericht aus "Neuen Westfälische" vom 24.09.2012

Nach zögerlichem Start und einem 1:4-Rückstand kam die TG besser ins Spiel. Beim 20:18 (56.) waren die Gäste nochmal in Reichweite. Mit zwei Toren in Folge machten die Bielefelder den Sack jedoch zu. »Enger hat eine gute Mannschaft, daher bin ich mit dem Ergebnis zufrieden«, sagte TG-Spielertrainer David Battré.

Bericht aus "Westfalenblatt" vom 24.09.2012

 

TG: Kampmann (5), Zlatkovic (5/2), Eichelbrenner, Godejohann (je 4), Spädt, Kawa, Arning, Lindrath (je 1).

520 2012-10-01 CVJM Hiddenhausen - TG Schildesche 30:25 (15:15) David Battré fehlten mit Jean Zlatkovic, Artur Spädt und Marvin Mitecki (Strecksehnenriss im Finger) drei wichtige Spieler. Trotzdem führte die TG zunächst, nach dem 21:21 reichte die Kraft aber nicht mehr. „Wir waren zu platt und haben gegen deren gute Keeper zu viel verworfen“, sagte Battré.

 

Bericht aus "Neue Westfälische" vom 01.10.2012

Die »Schildsker« hatten zahlreiche Ausfälle zu beklagen und traten mit nur zwei Auswechselspielern an. Nach einem guten Start (10:6) schwanden allmählich die Kräfte. »Am Ende waren wir einfach platt. Ich bin froh, wenn der Kader nach den Herbstferien wieder vollständig ist«, sagte TG-Spielertrainer David Battré.

Bericht aus "Westfalenblatt" vom 01.10.2012


TG-Tore: Vogel (9), Kawa (8), Godejohann (4/2), Arning (2), Venkord, Lindrath (je 1).

521 2012-10-29 EGB III - TG Schildesche 1 20:31 (8:17)

Die ersatzgeschwächten EGBer, die auf fünf Stammspieler verzichten mussten, kamen nie für einen Sieg in Frage. Schildesches Spielertrainer David Battré sah „kein echtes Derby. Das war eine gute Gegenstoß-Trainingseinheit für uns.“

Aus der Zeitung: "Neue Westfälische" vom 29.10.2012

 

»Wir haben so gespielt, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich bin lecker zufrieden«, freute sich TG-Spielertrainer David Battré über den gelungenen Auftritt seiner Mannschaft. Beim 13:6 (20.) war das Spiel bereits entschieden, TG wechselte locker durch. Die ersatzgeschwächte EGB III kam für eine Aufholjagd nicht in Frage.

Aus der Zeitung: "Westfalenblatt" vom 29.10.2012

 

TG:  Zlatkovic (6/3), Lindrath (5), Mitecki (4), Kampmann, Eichelbrenner, Spädt (je 3), Arning, Göldner (je 2), Godejohann, Venkord, Nyhuis (je 1).

522 2012-10-22 TG Schildesche - TV Häver 28:19 (8:8)

„Da hätte man auch für jedes Team Betten aufstellen können“, lästerte David Battré über die erste Halbzeit. Nach einem entsprechenden Weckruf setzte sich die TG über 13:8 und 17:10 ab.

Bericht aus der Zeitung "Neue Westfälische" vom 22.10.2012

»In der Auszeit hätte ich am liebsten Espressi verteilt«, schimpfte TG-Trainer David Battré über das emotionslose Auftreten im ersten Durchgang. Ein deutliche Kabinenansprache zeigte ihre Wirkung, über 13:8 (36.) und 17:10 (45.) zog die TG davon und landete einen sicheren Pflichtsieg.

 

Bericht aus der Zeitung "Westfalenblatt" vom 22.10.2012

 

TG: Zlatkovic (9/3), Kampmann (5), Arning (4), Kawa, Lindrath, Godejohann, Eichelbrenner, Spädt (je 2)

523 2012-11-05 TG Schildesche - HSG Spradow II 27:21 (13:10) Nach ausgeglichener ersten Hälfte nutzte die TG vor allem die Phase von der 30. bis zur 35. Minute, um für klare Verhältnisse zu sorgen. Nach dem 18:10 wechselte Coach David Battré fleißig durch. „Das war alles in Ordnung“, so der Trainer.

 

 

Bericht aus der Zeitung: „Neue Westfälische" vom 05.11.2012

»Die ersten 20 Minuten waren etwas holprig. Danach waren wir die klar bessere Mannschaft«, fasste TG-Trainer David Battré das Geschehen zusammen. Beim 18:10 (35.) war der ungefährdete Sieg perfekt.

 

 

Bericht aus der Zeitung: „Westfalenblatt" vom 05.11.2012

 

TG: Arning (6), Eichelbrenner (4), Godejohann, Lindrath, Spädt (je 3), Zlatkovic (3/3), Mitecki, Venkord (je 2), Göldner (1).

524 2012-11-12 Rödinghausen II – TG Schildesche 34:30 (16:12) TG-Spielertrainer David Battré berichtete von einer „unglücklichen Niederlage“. Nach Rückständen in Halbzeit eins führte die TG lange, ehe Unkonzentriertheiten im Abschluss die Gastgeber noch einmal aufkommen und vorbeiziehen ließen.

Bericht aus der Zeitung: "Neue Westfälische" vom 12.11.2012

Nach dem Seitenwechsel kam Schildesche besser ins Spiel und wandelte den Rückstand in eine 24:22-Führung um. »Da haben wir vergessen, den Sack zuzumachen«, meinte TG-Coach David Battré. Einfache Fehler wurden umgehend bestraft.

Bericht aus der Zeitung: "Westfalenblatt" vom 12.11.2012

 

TG-Tore: Zlatkovic (7/1), Eichelbrenner (7), Mitecki (5), Spädt (5), Lindrath (3), Kampmann (2), Arning (1).

525 2012-12-03 TG Herford II – TG Schildesche 19:22 (10:12)

Die Gäste führten ständig mit drei bis fünf Toren. Am Ende verhinderte Matthias Schadowski mit einigen guten Paraden, dass Herford näher als bis auf 19:21 herankam.

Bericht aus der Zeitung "Neue Westfälische" vom 03.12.2012

 

»Wir hatten viele Fehlwürfe. Ansonsten war die Leistung in Ordnung«, sagte Trainer David Battré. Schildesche lag über die gesamte Zeit vorn und ließ sich den Sieg, auch dank der guten Leistung von Torwart Matthis Schadomsky, nicht nehmen.

Bericht aus der Zeitung "Westfalenblatt" vom 03.12.2012

TG: Spädt (5), Zlatkovic (7/4), Lindrath (4), Mitecki, Godejohann (je 2), Arning, Kampmann (je 1).

2012-11-19 TG Schildesche – Löhne-Obernbeck II 38:26 (20:11)
Als TG-Coach David Battré trotz des hohen Sieges noch 30 Fehlwürfe seines Teams notieren musste, verschlug es ihm endgültig die Sprache. „Da kannst du schreiben, was du willst“, kommentierte er gelassen, „es war ein Gegner, bei dem es einfacher ist, viele Tore zu werfen, als eins zu verhindern.“ Bericht aus der Zeitung "Neue Westfälische" vom 19.11.2012

TG Schildesche – HSG Löhne-Obernbeck II 38:26 (20:11). Die Schildsker hatten den Gegner beim ungefährdeten Start-Ziel-Sieg absolut im Griff. »Abgesehen von 30 geworfenen Fahrkarten und ein paar zuviel kassierten Treffern hatte ich nichts zu meckern«, berichtete TG-Trainer David Battré. Bericht aus dem "Westfalenblatt" vom 19.11.2012

TG: Arning (8), Mitecki (7), Nyhuis, Spädt, Kampmann (je 6), Venkord, Eichelbrenner (je 2), Göldner (1).

527 2012-12-10 TG Schildesche - HSG Schröttinghausen-Babenhausen 25:24 (13:12)
Nach dem 13:6 (20.) stellten die Gastgeber im Duell der Bezirksliga-Absteiger das Torewerfen ein. »Mit Hängen und Würgen haben wir das Spiel gewonnen«, sagte TG-Coach David Battré. HSG-Coach Ullrich Stirken sah ein »offenes Spiel« und keinen Unterschied zwischen dem »Aufstiegskandidaten und dem Vorletzten«.
Bericht aus der Zeitung "Westfalenblatt" vom 10.12.2012

Nur 20 Minuten habe sein Team Handball gespielt, kritisierte Schildesches David Battré: „Bis zum 13:6 waren wir klar besser. Mit den letzten 40 Minuten war ich gar nicht zufrieden.“Nur die Keeper und Markus Arning erhielten ein Lob, während Schröttinghausens Uli Stirken feststellte: „Zwischen dem Dritten und dem Drittletzten gab es keinen großen Unterschied.“

Bericht aus der Zeitung "Neue Westfälische" vom 10.12.2012TG-Tore: Arning (8), Zlatkovic (8/2), Spädt (4), Lindrath, Mitecki (je 2), Godejohann (1).

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