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Herzsport (Koronarsport)

..... bringen Sie Ihre Pumpe wieder zum „effektiven Arbeiten“

Herzpatienten kennen es nur zu gut:

  • bei der kleinsten Anstrengung bleibt einem die Luft weg,
  • schon bei den kleinsten Stechen denkt man ans Schlimmste
  • man traut sich kaum noch, sich körperlich zu betätigen

Aus all diesen Gründen,
und es lassen sich noch viele mehr aufzählen, ist fast jede/r Herzpatient/in
im Alltag eingeschränkt. Weil man Angst hat, sich bzw. sein Herz zu überfordern,
lässt man so manches eben ganz sein.
Aber, genau dass ist das Falsche. Ein geschädigtes Herz muss lernen,
mit seinem Schaden funktionieren und de /die Betroffenemuss lernen, damit umzugehen.


Denn: „Ein Herz, was nicht gefordert wird, verliert mehr und mehr an Leistungsfähigkeit“

Neben dem Spaß, den man trotz Einschränkung, beim Sport haben kann
stellen die Teilnehmer/innen einer Herzsportgruppe schnell fest,
dass Ihnen das regelmäßige Training viel bringt:

  • Verbesserung des Allgemeinzustandes und Erhöhung der Lebensqualität
  • Steigerung der Leistungsfähigkeit durch Ausdauertraining
  • Verbesserte Bewegungsfähigkeit durch gezielte gymnastische Übungen

Dies und viele anderen positiven Ergebnisse des Herzsports
sind mittlerweile durch sportwissenschaftliche Studien belegt.

Die Übungsstunden, bei welchen immer ein Arzt/eine Ärztin anwesend,
sowie eine entsprechende Notfallausrüstung mit Defibrillator und Notfallmedikamenten
einsatzbereit ist, wird von durch den LandesSportBund NW speziell für den
Herzsport ausgebildeten Übungsleiter/inne/n geleitet.
Die Stundeninhalte sind speziell auf Menschen mit Herzerkrankungen ausgesucht
und werden sehr abwechslungsreich gestaltet.
Eine ärztliche Verordnung nach einer Baypass-OP, einem Infarkt und daran anschließenden
der Rehabilitationsmaßnahme oder chronischen Herzrhythmusstörungen ist Voraussetzung
zur Teilnahme einer betreuten Herzsportgruppe.
Wenn Sie sich in unserer Gruppe erst einmal umgesehen haben,
bekommen Sie alle erforderlichen Unterlagen für Ihren Arzt ausgehändigt.
Wenn Ihr Hausarzt oder Kardiologe dann sein „ok“ gibt, wird er Ihnen die Teilnahme
am ambulanten Herzsport „verordnen“. Verordnen deshalb, weil er einfach
den Antrag auf „Rehabilitationssport“ ausfüllt.
Anschließend lassen Sie diesen von Ihrer Krankenkasse genehmigen,
ja und dann kann es endlich losgehen.

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... bringen Sie
Ihre Pumpe
wieder zum
„effektiven
Arbeiten“

 

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